Krankheit

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Leben mit Depressionen und sozialer Phobie und Leben im Wohnwagen als "Ausweg"

Die Krankheit:

 

Zitat:

Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.

Konfuzius (ca. 551 v. Chr. – 479 v. Chr.) chinesischer Philosoph

 

Depression ist eine fiese Sache. Um diese zu überwinden, brauchst du Ziele, Mut und Kraft. Nur gerade diese Dinge sind bei Depressionen Mangelware bzw. nicht vorhanden.

 

Wenn dann auch von den Ärzten über Jahre versucht wird, mit Medikamenten den Kopf des Patienten auszuschalten, entwickeln sich noch andere Dinge wie sozial Phobie mit allem drum und dran, Geräuschempfindlichkeit, allgemeines Unwohlsein.

Ruhig stellen ist für eine gewisse Zeit vielleicht gut und auch sehr sinnvoll. Nur über Jahre? Ich bezweifle das leider aus eigener Erfahrung.

 

Wenn diese Medikamente dann in ausländischen Studien Nebenwirkungen wie erhöhtes Schlaganfall-Risiko ausweisen, die in Deutschland anscheinend nicht akzeptiert werden und auch angeblich nicht bekannt sind, dann kommt eines zum anderen.

 

Wie kann man diesem Rattenschwanz entkommen?

 

Nein, das ist nicht wirklich eine Frage, denn ich kenne schon alle Antworten. Diese hab ich selbst über Jahre gesammelt.

 

So mache ich es wie Konfuzius sagt…

ich versuche mich jeden Tag zu erneuern in dem ich mich selbst neu erfinde. Jeden Tag aufs neue. Das ist die einzige Möglichkeit zu überleben… ja zum Leben sagen zu können!